Shiro Games hat den Starttermin für SpaceCraft offiziell bestätigt: Die Online-Weltraum-Sandbox erscheint am 20. Mai 2026 im Steam Early Access. Das Spiel setzt auf eine Mischung aus Weltraum-Erkundung, Ressourcenabbau, Schiffsbau, Handel, Automatisierung und kooperativem Gameplay – und zielt damit klar auf Spieler, die sich in einem persistent wirkenden Sci-Fi-Universum austoben wollen.
Shiro Games schickt die nächste große Sandbox ins Rennen
Auf der Steam-Seite beschreibt Shiro Games SpaceCraft als Online-Spiel, in dem Spieler eine riesige Galaxie mit Sonnensystemen und Planeten erkunden, Rohstoffe abbauen, eigene Schiffe entwerfen und planetare Basen samt interplanetarer Logistik automatisieren können. Dazu kommen Handel, Kooperation und ein Wirtschaftssystem, bei dem Markttransaktionen direkten Einfluss auf Preise haben sollen. Genau dieser Mix aus Freiheit, Aufbau und Multiplayer-Dynamik gibt dem Projekt schon vor Release ein deutlich größeres Profil als viele klassische Genre-Konkurrenten.
Koop, Basenbau und Wirtschaftssystem stehen im Mittelpunkt
Inhaltlich will SpaceCraft nicht nur die übliche Sci-Fi-Erkundung liefern, sondern Spielern auch langfristige Progression bieten. Geplant sind Corporations, gemeinsame Produktionsketten, automatisierte Außenposten und umfangreiche Logistik zwischen verschiedenen Standorten. Laut Steam soll die Early-Access-Version bereits die Kernmechaniken enthalten und spielbar, poliert sowie weitgehend fehlerfrei an den Start gehen. Gleichzeitig plant Shiro Games für die spätere Vollversion zusätzliche Inhalte wie neue Sektoren, weitere Planeten, neue Möglichkeiten zur Erkundung und mehr soziale Features rund um Corporations.
Das Interesse ist schon vor dem Release überraschend groß
Dass SpaceCraft auf dem Radar der Steam-Community längst angekommen ist, zeigen die bisherigen Zahlen. Nach Angaben der Entwickler haben bereits mehr als 70.000 Spieler die Demo ausprobiert. Gleichzeitig schaffte es das Spiel während des Events unter die Top 25 Demos von über 3.500 Teilnehmern. Noch wichtiger: Die Wishlist-Zahl ist laut offizieller Steam-Mitteilung inzwischen auf 300.000 gestiegen – laut Shiro Games ein Rekordwert für ein eigenes Spiel des Studios vor Release.
Niedrige Hardware-Anforderungen könnten SpaceCraft zusätzlichen Schub geben
Auch technisch wirkt der Einstieg vergleichsweise zugänglich. Als Mindestanforderungen nennt Steam einen Intel i3-8350K, 8 GB RAM und eine GeForce GTX 1060. Für ein Spiel, das eine große Sci-Fi-Sandbox mit Basenbau, Erkundung und Online-Komponenten verspricht, ist das erstaunlich moderat. Genau das könnte SpaceCraft zum Launch zusätzlich helfen, weil damit auch viele Systeme außerhalb klassischer High-End-PCs infrage kommen dürften.
Early Access mit klarer Roadmap statt Schnellschuss
Shiro Games rechnet derzeit mit einer Early-Access-Phase von mindestens sechs Monaten. In dieser Zeit soll das Spiel gemeinsam mit der Community weiterentwickelt werden. Das Studio nennt ausdrücklich Feedback, Balancing, Bugfixing und den Ausbau der Inhalte als zentrale Ziele. Wer sich also auf ein sofort fertiges Mammutprojekt einstellt, sollte die Early-Access-Natur im Blick behalten. Wer dagegen Lust auf eine große, sich weiterentwickelnde Weltraum-Sandbox hat, dürfte SpaceCraft ab dem 20. Mai sehr genau beobachten.
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by BlackRabbitZ